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AK Standortmarketing will Gastronomie voranbringen
Birkenfeld - 14.04.2010: Beim letzten Treffen des Arbeitskreises „Standortmarketing“ der Stadt im Rathaus waren neben Stadtbürgermeister Peter Nauert und Bürgermeister Dr. Bernhard Alscher auch die Vertreter der städtischen Gastronomie in Birkenfeld eingeladen, um so von einer engen Zusammenarbeit zu profitieren.

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Ein Thema der Zusammenkunft war die Darstellung der heimischen Gastronomie im Internet. Einige Betriebe haben bereits eine eigene Website, andere nicht.

Um allen Betrieben die Möglichkeit zu geben, sich im Internet zu präsentieren und sowohl Urlaubsgästen als auch Einheimischen einen schnellen Überblick über das gastronomische Angebot in der Kreisstadt und Umgebung zu bieten, soll ein Gastronomieverzeichnis aller Betriebe der Verbandsgemeinde in die Homepage der Tourist-Information des Birkenfelder Landes integriert werden.

In Anlehnung an das bereits vorhandene Unterkunftsverzeichnis ist geplant, alle Betriebe in Kurzdarstellung mit Informationen wie z. B. Art des Angebots, Öffnungszeiten, Kontaktdaten und gegebenenfalls Link zur eigenen Homepage kompakt und zentral zu präsentieren. Hierzu werden noch weitere Informationen bekannt gegeben und alle Betriebe werden ermutigt, diese Gelegenheit zu nutzen.

Außerdem wurde angeregt, an touristisch wichtigen Standorten wie z. B. am Naheradweg mit Hilfe einer Übersichtskarte auf das gastronomische Angebot in der Stadt Birkenfeld hinzuweisen, was schon häufig von Gästen nachgefragt wurde.

Die Stadt könnte sich vorstellen, die Grundkosten eines Schildes zu übernehmen, während die Werbung für die einzelnen Betriebe von diesen selbst getragen würde. Auch hier sind alle interessierten Gastronomen aufgerufen, sich an der Umsetzung zu beteiligen.

Die kommunalen Mitglieder des Arbeitskreises hatten auch ein offenes Ohr für die Probleme, mit denen sich die Gastronomen in Birkenfeld konfrontiert sehen. So gibt es beispielsweise derzeit Probleme, nachts ein Taxi zu finden, das für die sichere Heimkehr der Gäste sorgen könnte, und den Studenten vom Umweltcampus fehlt die Möglichkeit, Birkenfeld abends bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Kritik wurde außerdem an der Wegeführung des Naheradwegs geäußert, der die Besucher bisher von den Einkaufsmöglichkeiten wegführt. Hierzu gibt es aus Sicht der Stadt bessere Alternativen.

Auch mögliche Kooperationen der Gastronomen, etwa in Form von gemeinsamen Events, wurden angesprochen. Insgesamt hoffen alle Teilnehmer, dass zukünftig mehr Vertreter der heimischen Gastronomie die Chance nutzen, gemeinsam mit Stadt, Verbandsgemeinde und Tourist-Information wichtige Schritte hin zu einer erfolgreichen Vermarktung zu machen.


Quelle: VG Birkfenfeld. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.

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