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Bürgermeister Dr. Bernhard Alscher dankt Helfern
Birkenfeld - 04.03.2010: Mit 84 Einsätzen mussten die Feuerwehren der VG Birkenfeld im Kreisvergleich am häufigsten ausrücken, um die Schäden von Sturmtief Xynthia zu beheben. Dabei galt es vor allem, abgedeckte Dächer zu sichern und entwurzelte Bäume zu beseitigen.

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Besonders betroffen war z. B. das Senterra Seniorenzentrum in Birkenfeld, wo sich erhebliche Schäden an der Dachabdeckung ergaben. "Auch in Rinzenberg hatte die Feuerwehr alle Hände voll zu tun, weil ein Baum auf einen Gastank gefallen war und ein ganzes Carport vom Sturm mitgerissen wurde", wusste VG-Wehrleiter Bernhard Schneider zu berichten.

Besonders gefährlich wurde es, wo Bäume auf Hochspannungsleitungen gefallen waren, so wie in Hoppstädten, wo ein riesiger Baum eine 20.000 Volt Hochspannungsleitung blockierte. In solchen Fällen muss die Feuerwehr zunächst das Gebiet absperren und den Energieversorger OIE informieren, damit diese die Leitungen sichert, bevor der Baum beseitigt werden kann.

"Insgesamt war die Birkenfelder Feuerwehr sonntags von morgens 10:30 Uhr bis abends 21:30 Uhr im Einsatz, und die Ortswehren waren teilweise auch montags noch beschäftigt", erzählte der Birkenfelder Wehrführer Lars Benzel.

Summiert man die Einsatzzeiten der Feuerwehrleute, die aufgrund des Sturms in der Verbandsgemeinde Birkenfeld tätig waren, so kann man davon ausgehen, dass die Kommunen durch dieses ehrenamtliche Engagement ca. 60.000 Euro sparen konnten, was dem geschätzten Gegenwert dieser Arbeiten entspricht.

Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Birkenfeld, Dr. Bernhard Alscher, lobt und dankt: "Ich bedanke mich herzlich bei den Feuerwehren und Forstmitarbeitern für ihren Einsatz bei der Beseitigung der Sturmschäden in der Verbandsgemeinde."


Quelle: VG Birkenfeld. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.
Bürgermeister Dr. Bernhard Alscher dankt Helfern. Foto: Dirk Jasper
Sturmschaden im Hunsrück. Foto: Dirk Jasper
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