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„Tag der Geschwindigkeit“ Gemeinsame Aktion der Polizeiinspektionen (PI) Idar-Oberstein und Kirn |
Region - 22.05.2010: Der gemeinsame Einsatz der Polizeiinspektionen Idar-Oberstein und Kirn anlässlich des 'Tages der Geschwindigkeit' erbrachte folgendes Gesamtergebnis:
Es wurden insgesamt 11.360 Fahrzeuge gemessen.
Insgesamt wurden bei der Kontrollaktion über 400 Verstöße festgestellt!
Ferner wurden mit 61 Verkehrsteilnehmern Präventionsgespräche durchgeführt. EPHK Rüdiger Ermel, Leiter der PI Idar-Oberstein, zum Ergebnis der Kontrollaktion: "Die Darstellung der Unfallsituation auf der Bundestraße 41 im Zuständigkeitsbereich der PI Idar-Oberstein mit 72 Verkehrsunfällen auf der Teilstrecke „Bärenbacher Brücke“ bis zum „Karstadtknoten“, bei den drei Tote, sechs Schwerverletzte und 16 Leichtverletzte im Kalenderjahr 2009 zu beklagen waren, dürfte das Verständnis und Akzeptanz sowie Notwendigkeit für die Überwachungsmaßnahmen von Polizei und Stadtverwaltung wecken. Alleine die offensive Darstellung des 'Tags der Geschwindigkeit' durch den Hörfunk hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Verkehrsteilnehmer hielten sich überwiegend an die Geschwindigkeitsbeschränkungen und fuhren witterungsangepasst sowie vernünftig. Zumindest an diesem Tag wurde das Ziel der Prävention erreicht. Ich hoffe auf eine gewisse Nachhaltigkeit." EKHK Achim Reimann, Leiter der PI Kirn, zum Ergebnis: "Das repressive Ergebnis des Kontrolltages spielte eine untergeordnete Rolle. Sollte unsere Maßnahme einerseits zur Reduzierung der Unfallzahlen beitragen und anderseits zu einem Umdenken bei den Verkehrsteilnehmern führen, so wird dies als echter Erfolg bewertet. Um eine gewisse Nachhaltigkeit zu erzielen, darf zukünftig auf der Bundesstraße 41 verstärkt mit Geschwindigkeitskontrollen gerechnet werden. Was den Einsatz des sogenannten Präventionszeltes anlangt, gilt festzustellen, dass sich diese Maßnahme bewährt hat. Die betroffenen Verkehrsteilnehmer äußerten sich durchweg sehr positiv und brachten zum Ausdruck, dass die Videofilme für sie persönlich einprägsamer waren als ein Verwarnungsgeld. Diese Erkenntnis führt dazu, dass bei zukünftigen Einsatzplanungen der Aspekt der Prävention nachhaltig Beachtung finden soll." Anzeige Quelle: Polizei. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich. |
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