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Brückenlösung muss Berücksichtigung finden
IHK begrüßt Erstellung des Masterplans für das Mittelrheintal
Koblenz - 15.07.2011: Die IHK Koblenz begrüßt ausdrücklich die Mitteilung des Wirtschaftsministeriums, dass der Auftakt zum Masterplan für das Mittelrheintal noch im Herbst dieses Jahres stattfinden soll.

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Auch, dass Ministerin Eveline Lemke hier alle Akteure und Interessen an einen Tisch holen und einbinden will, begrüßt die Wirtschaft und bietet gerne ihre Unterstützung an.

Der Masterplan, den die UNESCO angefordert hat, soll die Vision einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Entwicklung des Tals aufzeigen.

„Für die Menschen und Betriebe im Mittelrheintal ist es jetzt wichtig, dass sich die Verkehrsanbindung verbessert. Ob die Ausweitung des Fährbetriebs hierzu auf Dauer eine tragfähige Lösung bieten kann, wird erst die Praxis zeigen.

Daher ist es wichtig, dass im Masterplan – der ja langfristig von Bedeutung ist – auf jeden Fall die Brücke als eine Option der festen Rheinquerung erhalten bleibt“, so IHK-Präsident Manfred Sattler.

„Ein Masterplan ohne Brücke könnte unnötig und voreilig Fakten schaffen, die den Menschen und der Wirtschaft im Mittelrheintal möglicherweise auf lange Sicht schaden würden“, betont auch Hildegard Kaefer, Vizepräsidentin der IHK Koblenz und Vorsitzende des IHK-Beirates im Rhein-Hunsrück-Kreis.



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Quelle: IHK Koblenz. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.

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